Sonntag, 05. Februar 2012 - 15:34

Pressemitteilungen

2011

Gremium prüft 191 Werbemaßnahmen: Was macht der Hund in der Waschtrommel?

BERLIN (dw) - Kinder lassen sich auf ihrer Welterkundung anregen. Bilderbücher sind die ersten Fenster zu den Dingen der Menschen. Werbeprospekte auch? Eine große Warenhauskette warb in einer breit gestreuten Zeitungsbeilage für eine Waschmaschine mit den Worten "Saubere Leistung". Aus der Trommel des Geräts schaute ein kleiner, überwiegend weiß gezeichneter Hund heraus, mitten auf weißer, offenkundig gewaschener Wäsche. "Gefährdeter Tierschutz und Nachahmungsgefahr für Kinder", protestierten besorgte Verbraucher beim Deutschen Werberat in Berlin, berichtet die Beschwerdestelle in Sachen Werbung der Wirtschaft in ihrem Bericht für das erste Halbjahr 2011. ...mehr

Rüge für sexistisches Plakat in Heilbronn - Friseur wirbt unter der Gürtellinie

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat den Heilbronner Friseur Volker Gogel-Beck öffentlich wegen Frauen erniedrigender Werbung auf einem Großplakat gerügt. Die Firma macht für ihr Handwerk mit der Abbildung einer mit dem Rücken zum Betrachter stehenden halbnackten Frau in Reizwäsche aufmerksam: Vor ihren gespreizten Beinen sitzt ein Mann, der die Frau süffisant lächelnd fragt: "Neue Frisur, Schatz?". ...mehr

Getränkehändler greift werblich daneben: Rüge für sexistischen Flyer

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat, Selbstkontrollinstanz der Werbewirtschaft, hat den im oberbayerischen Frauenneuharting ansässigen Händler Getränke Daberger öffentlich gerügt. Das Unternehmen bewirbt seinen Lieferservice mit einer halbnackten auf dem Bauch liegenden Frau und dem Werbetext "Wir erfüllen euch jeden Wunsch". ...mehr

Werberat verhängt zwei Rügen - TV-Sender verstört Kinder

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat den Fernsehsender NBC Universal Deutschland (München) öffentlich gerügt. Anlass war ein blutrünstiges Plakat, das unter anderem an Haltestellen hängt. Auch das Handelsunternehmen Manhattan Spirits GbR (Remagen) zog sich den öffentlich verbreiteten Tadel zu. Der Händler alkoholhaltiger Getränke macht im Internet in einer Weise auf seine Erzeugnisse aufmerksam, die gleich mehrfach gegen Branchenregeln verstößt. ...mehr

Starker Anstieg der Beschwerden - Deutlich mehr Arbeit für den Werberat

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat jetzt in Berlin seine Arbeitsbilanz für das Jahr 2010 vorgelegt. Danach hatte das Gremium, dem 13 Experten aller Bereiche der Werbewirtschaft angehören, über Proteste gegen 298 Kampagnen zu entscheiden. Das waren 17 Prozent mehr als im Vorjahr mit 255 kritisierten Plakaten, Spots, Anzeigen und Onlineschaltungen. ...mehr

2010

Bilanz erstes Halbjahr - Mehr Web-Kampagnen kritisiert

BERLIN (dw) - Sprunghaft angestiegen ist die Menge von Werbemaßnahmen im Internet, über die sich Konsumenten beim Deutschen Werberat beschwert haben. In der ersten Hälfte des laufenden Jahres gerieten 30 Kampagnen in den Fokus von Protesten gegenüber nur 9 im Vergleich zu 2009. Damit betrug der Web-Anteil der von dem Gremium zu entscheidenden Werbekampagnen fast ein Drittel - lediglich noch leicht übertroffen von Außenwerbung mit 34 und TV-Spots mit 31 kritisierten Kampagnen. ...mehr

"Sagt der Stefan zu der Uschi..."

HAMBURG (dw) - Der Deutsche Werberat, Selbstkontrollinstanz der werbenden Firmen, Agenturen und Medien, hat den in Hamburg ansässigen Getränkehändler KaMu Original GmbH öffentlich gerügt. Das Unternehmen bewirbt sein alkoholhaltiges Mischgetränk aus Cola und Wein unter dem Namen KaMu-Kalte Muschi mit folgendem Werbetext auf seiner Internet-Seite: ...mehr

Werberat rügt Diskothekenbetreiber - Andy Pönicke wirbt sexistisch

DRESDEN (dw) - Von Schweiß glänzende geöffnete Frauenbeine bis zur Scham, dazwischen die Silhouette der Stadt Dresden und der Slogan "Titten, Techno und Trompeten" - mit dieser Gestaltung macht Diskothekenbetreiber Andy Pönicke per Handzettel auf seinen Betrieb in der sächsischen Landeshauptstadt aufmerksam. Dagegen protestierten Bürger und die Gleichstellungsbeauftragte Dresdens beim Deutschen Werberat in Berlin. ...mehr

Brauerei in Brandenburg verstößt gegen Regeln - Gerügt: 'Marathon Bier' und 'flüssige Seelsorge'

BERLIN (dw) - Die Klosterbrauerei Neuzelle GmbH, weltliche Privatfirma in Brandenburg, ist vom Deutschen Werberat wegen einzelner Produktbezeichnungen und Werbeaussagen öffentlich gerügt worden. Unter anderem wirbt der Getränkehersteller auf der Internetseite für seine alkoholhaltige Biersorte Seelsorger mit dem Text: "Ein flüssiger Seelsorger, der so manche Lasten des Alltags vergessen lässt". ...mehr

Werberat rügt Bremer Schutzblech-Händler - Sexistisch: "Was Hartes für hinten"

BERLIN (dw) - Man kann es kaum erkennen, aber die Sache ist eindeutig: Der Bremer Hersteller von Fahrrad-Schutzblechen pureplate GmbH wirbt im Internet mit der Abbildung einer Frau in Unterwäsche - von hinten. Dazu steht der Text "Was Hartes für hinten!". Das sei klar sexistisch, beschwerten sich Bürger beim Deutschen Werberat, eine Institution der werbenden Unternehmen, Agenturen und Medien, die für gesellschaftlich akzeptierte Werbeformen der Wirtschaft sorgt. ...mehr

Gewalttätige Werbung - Werberat rügt Kampfsport-Schule

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat die Kampfkunst-Schule Wing Tsun Concepts im hessischen Karben für die Abbildung einer übertrieben gewalttätigen Kampfszene in ihrer Flyer-Werbung gerügt. Der Leiter der Sportstätte, Lutz Schmidt, zeigte sich uneinsichtig gegenüber der Kritik des Beschwerdeführers und den Argumenten des Werberats und beharrt vorerst auf Verbreitung des Prospekts. ...mehr

Werberat stoppt 69 Kampagnen - Tod eines Kaffeefilters, Größe im Unterleib und wenn die Kuh 'Paula' heißt

BERLIN, Dienstag, 16. März 2010 (dw) - Werbung muss auffallen, sonst erfüllt sie nicht ihren betriebswirtschaftlichen Zweck. Manche Unternehmen schießen dabei über die in der Bevölkerung akzeptierten Bilder, Texte oder Werbefilme hinaus, sie meinen, Aufmerksamkeit ist alles. Falsch, sagt der Deutsche Werberat in Berlin. Wer seine umworbenen Kunden mit brutalen, diskriminierenden, religiös verletzenden oder Kinder gefährdenden Werbemotiven schockt, handelt regelwidrig und schädigt seine Firma durch Negativ-Debatten in der Öffentlichkeit. ...mehr

Beschwerde der Gewerkschaft ver.di - Werberat rügt Firma 'Royal Mainz'

MAINZ (dw) - Der Deutsche Werberat hat die Firma 'Royal Mainz' (Inhaber: Michael Gores) gerügt. Der in Mainz ansässige Clubbetreiber wirbt auf Plakaten und Onlinebannern mit der Abbildung einer halbnackten Frau unter dem Angebot "Die Liköre Ficken und Orgasmus für nur 1,- Euro". Ein Sprecher des Werberats erläuterte, dass die Produktnamen der Liköre trotz Verbotsbemühungen des Bundesverbandes der deutsche Spirituosenindustrie richterlich zwar erlaubt wurden, die gewollte Zweideutigkeit des Plakattextes und das dazugehörige Bild aber beleidigend und schädlich seien. Das Gremium stimme mit dem Beschwerdeführer, der Gewerkschaft ver.di, überein. ...mehr

Werberat rügt Disko 'Fahrenheit 100' - Frauenunterleib als Blickfang

Dresden, 19. Januar 2010 (dw) - Der Deutsche Werberat hat der Dresdner Diskothek 'Fahrenheit 100' eine Öffentliche Rüge wegen eines diskriminierenden Anzeigenmotivs erteilt. Unter der Überschrift "Titten, Techno & Trompeten" ist ein Frauenunterleib im Tanga und gespreizten Beinen zu sehen. Die Stadt Dresden hatte sich an das Gremium mit der Bitte um Prüfung gewandt, nachdem das Ordnungsamt nach der Gewerbeordnung keine Möglichkeit zum Einschreiten gegen das Bild gesehen hatte. ...mehr

2009

Werberat rügt Disco-Unternehmen - Alkohol-Absturz in München

BERLIN, 09. November 2009 (dw) - Die Arte Gastronomie - und BetriebsAG (Sitz Nürnberg) betreibt in München drei Disco-Clubs mit 11 Bars. Um auf dieses Angebot hinzuweisen, schaltet der Betreiber in Hörfunk und Internet Werbespots mit dem Text "Am Freitag ist wieder Absturzgefahr...ein Getränk bestellen, zwei bekommen...". ...mehr

Werberat rügt Oberbergischen Raumausstatter - Eine Frau ist kein 'geiler Bodenbelag'

BERLIN, 09. November 2009 (dw) - Auf Firmentransportern des Unternehmens Dieter Holschbach GmbH im Oberbergischen Morsbach steht der Text "Wir machen Geile Bodenbeläge". Darunter räkelt sich eine nackte Frau mit geöffneten Schenkeln. ...mehr

HALBZEIT WERBERAT - Krise fördert Schmuddelwerbung

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolle der Werbebranche, hat werbende Unternehmen zu mehr Rücksichtnahme auf die Gefühle von Konsumenten aufgefordert. Die Anzahl der von Protesten aus der Bevölkerung betroffenen kommerziellen Werbekampagnen sei im ersten Halbjahr um ein Viertel auf 147 gestiegen, berichtete ein Sprecher des Gremiums in Berlin. Die Beanstandungen durch den Werberat hätten sich im Vergleich zum Vorjahr um fast ein Drittel von 30 auf 39 und davon die Anzahl der verhängten Rügen von 3 auf 5 erhöht. ...mehr

Werberegeln für Lebensmittel in Kraft

BERLIN (dw) - Ab 1. Juli 2009 unterwerfen sich Hersteller, Handel, Medien und Agenturen Verhaltensgrundsätzen des Deutschen Werberats über die kommerzielle Kommunikation für Lebensmittel. "Das von den 43 Verbänden des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft geschaffene Regelwerk hilft auf unbürokratische Weise bei der Einhaltung der umfassenden Regelung der Werbung für Nahrungsgüter und setzt Standards auf freiwilliger Grundlage", erläuterte ein Sprecher des Werberats in Berlin. ...mehr

Blutrünstige Computer-Werbung

BERLIN, 2. Juni 2009 (dw) - Blut spritzt vom Kopf eines boxenden Mannes, blutig sein Unterhemd, blutgetränkt auch seine bandagierten Fäuste - was hat dieses Bild in einer Anzeige des in Frankfurt/M. ansässigen Unternehmens MSI Technology zu suchen, wenn es um die Offerte für einen Computer geht? "Unschlagbar", so überschrieb die Firma ihr Angebot mit dem blutrünstigen Bild. Für den Deutschen Werberat geht solche Gewalt verherrlichende Präsentation eines Laptops zu weit. ...mehr

SCHWERPUNKT KINDER- UND JUGENDSCHUTZ - Regeln für Alkoholwerbung erweitert

BERLIN (dw) - Alkoholwirtschaft, Handel, Agenturen und Medien haben erneut die bereits mehrfach aktualisierten freiwilligen Verhaltensregeln des Deutschen Werberats für alkoholhaltige Getränke erweitert. Damit geht die Werbebranche einen großen Schritt auf die Kritiker der Werbeselbstkontrolle zu. ...mehr

KONSUMENTENSCHUTZ - Werberat bekam 2008 mehr zu tun

BERLIN, Dienstag, 24. März 2009 (dw) - Produzierende Unternehmen, Handel und andere Branchen des Dienstleistungssektors können ab Mai dieses Jahres ihre Werbung vor Veröffentlichung in den Medien vom Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auf ihre Vereinbarkeit mit selbstdisziplinären Regeln und Rechtsvorschriften prüfen lassen. Das teilte der Vorsitzende des Deutschen Werberats, der selbstdisziplinären Institution der Branche, Hans-Henning Wiegmann, anlässlich der Vorlage der Jahresbilanz 2008 des Gremiums mit. "Dieses Angebot an die Wirtschaft soll dazu beitragen, Bürger vor Entgleisungen der Wirtschaftswerbung und Firmen vor teuren Imageschäden zu bewahren." ...mehr

Frauen "24 h open", auch mit Wasser

BERLIN, 3. März 2009 (dw) - Als "demütigend, herabwürdigend und damit menschenunwürdig" hat der Deutsche Werberat die Firmenpropaganda der Hotelkette Hostel A&O (Beiersdorf-Freudenberg) sowie des Fassadenbauers WOFA GmbH (Weil in Schönbuch) öffentlich gerügt. "Beide Unternehmen beleidigen Frauen in grober sexistischer Geschmacksverirrung durch die Art der gezeigten Werbebilder", sagte ein Sprecher der selbstdisziplinären Institution der Werbebranche in Berlin. ...mehr

2008

FRAUEN ALS WILD-GERICHT - Werberat rügt Gaststätten

BERLIN (dw) - Der Deutsche Werberat hat das Restaurant "Kastanie" im niedersächsischen Braunlage sowie den Gasthof "Deutsches Haus" in Steinau (Hessen) öffentlich gerügt. Beide Lokale garnierten in Prospekten und Anzeigen Wildspeisen mit halbnackten Frauen unter der Überschrift "Total wild". Zu sehen ist in dem Werbematerial neben der Wildspeisenkarte eine Frau mit heraufgezogenem Hemd, die sich an die Brustwarzen fasst. ...mehr

JUGENDGEFÄHRDENDE ALKOHOL-WERBUNG - Werberat rügt Hersteller von "Partylikör"

BERLIN (dw) – Der Deutsche Werberat hat die EFAG Trade Mark Company aus Altheim in Baden-Württemberg öffentlich gerügt. Das Unternehmen verstoße mit der Bewerbung seines Likörs namens "Ficken" mehrfach gegen die Grundsätze des Deutschen Werberats. Im Internet oder auf Plakaten verwende der Schnapshersteller eine fiktive, in Deutschland nicht existente Altersgrenze von 20 Jahren, um das Getränk gerade für Jugendliche interessant zu machen. Dazu käme der bewusst hergestellte Zusammenhang zwischen Alkohol und Geschlechtsverkehr ("ficken"), so dass der Eindruck erweckt würde, das Getränk fördere sexuellen Erfolg. Die Beschwerde gegen die Werbung kommt aus der Branche selbst: vom Schutzverband der Spirituosen-Industrie. Den Werberat erreichten darüber hinaus auch Beschwerden aus der Bevölkerung. ...mehr

SEXISTISCHE REKLAME - Werberat rügt Event-Firma Danubius

HALLE (dw) - Der Deutsche Werberat hat das Unternehmen Danubius Beat Agency aus Halle/Saale öffentlich gerügt. Die Firma wirbt auch in der Umgebung von Schulen auf einem Plakat mit der Abbildung eines Frauengesäßes und dem Text "Du hast den … Arsch der Welt?" sowie "Zeig mir Deinen Arsch!". ...mehr

WERBERAT RÜGT: - Hitler posiert für Ahnenforschung

BERLIN (dw) - Die selbstdisziplinäre Instanz der Werbebranche, Deutscher Werberat, hat die Website des Unternehmens 'Ahnenforschung Ltd.' (Griesheim) öffentlich gerügt, auf der Adolf Hitler als herausgestellter Blickfang abgebildet ist. Im Hintergrund zu sehen sind unter anderem Albert Einstein, Marilyn Monroe und Elvis Presley. Die Firma hatte sich geweigert, das Werbebild zu ändern. Begründung: "Die Werbung verstößt weder gegen irgendwelche Gesetze, noch ist sie in irgendeiner Weise anstößig." ...mehr

BESCHWERDEN ÜBER WERBUNG - Öko: Werberat warnt vor Tricks

BERLIN, 25. März 2008 (dw) - Öko ist zwar gut für das Geschäft, weil viele Kunden neben Qualität, Preis und Beratung immer stärker bei ihrer Kaufentscheidung auch auf ökologische Aspekte achteten. Umweltargumente in der kommerziellen Werbung müssten aber nachvollziehbar sein, damit sie nicht als manipulative Trickserei missverstanden werden, mahnt in Berlin der Vorsitzende des Deutschen Werberats, Hans-Henning Wiegmann, bei der Präsentation der Jahresbilanz des Gremiums über Verbraucherbeschwerden 2007. ...mehr

RÜGE VOM WERBERAT - Nacktes Ärgernis mitten in PC-Gehäusen

BERLIN (dw) - Die in Wesseling ansässige Firma Grey Computer Cologne GmbH ist vom Deutschen Werberat wegen eines Frauen diskriminierenden Anzeigenmotivs öffentlich gerügt worden. Neben den auf Doppelseiten in Zeitschriften angepriesenen PC-Gehäusen reckt eine im Profil fotografierte nackte Frau ihre Arme in die Höhe. Überschrieben ist die Anzeige mit "Spiel. Satz. Sieg!". Proteste gegen diese Form der Präsentation erreichten das Gremium nicht nur von Frauen - auch Männer zeigten sich empört. ...mehr

SEXISMUS - Werberat rügt 'Sozialer Wohnungsbau'

BERLIN (dw)- Wegen menschenunwürdiger Werbung hat der Deutsche Werberat eine Anzeige der Firma 'Sozialer Wohnungsbau Heuberg-Wagner GbR' in Bremen-Neustadt mit einer Öffentlichen Rüge angeprangert. Das Bild zeigt eine Frau mit einem im Genitalbereich ausgeschnittenen Rock, der die Sicht auf ihre Scham freigibt. ...mehr