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Diese Internetseite gibt Antworten auf alle Kernfragen rund um die Selbstverantwortung der Werbebranche und ermöglicht es, einfach und unkompliziert das Konfliktmanagement des Deutschen Werberats in Anspruch zu nehmen.

Werden dabei

  • Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Werbewirtschaft behauptet, kommt das Beschwerdeverfahren des Deutschen Werberats zum Zug: Ist die Beschwerde begründet, dringt der Werberat darauf, dass die Werbung eingestellt oder entsprechend geändert wird;
  • Verstöße gegen rechtliche Bestimmungen geltend gemacht oder erkennbar, kooperiert der Deutsche Werberat eng mit den für die Rechtsverfolgung zuständigen Stellen.

 

Aktuelles

Pressemitteilung

Print- und Fahrzeugwerbung degradiert Frauen - Werberat rügt zwei sexistische Motive

BERLIN, 29. Dezember 2014 (dwr) – Der Deutsche Werberat hat zwei Unternehmen öffentlich gerügt, die Frauen und ihre Körper auf degradierende Art und Weise als Blickfang benutzten. Die auffällig gewordenen Firmen sind die Möbel Mitnahmemarkt GmbH aus Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) und der TV-Service Manfred Krysiak aus Hameln in Niedersachsen.

Die beiden Unternehmen zeigten sich uneinsichtig und benutzen Frauen und ihre Körper als Blickfang ohne erkennbaren...

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Pressemitteilung

Sexistische Frauenbilder auf Fahrzeugen und in Print - Der Werberat rügt vier uneinsichtige Unternehmen

BERLIN, 19. September 2014 (dw) – Der Deutsche Werberat, die selbstdisziplinäre Einrichtung der Werbewirtschaft, hat Unternehmen aus Berlin, Dresden, Magdeburg und Bad Tölz wegen frauenherabwürdigender Werbung öffentlich gerügt. Die Sanktionierung traf die Fahrschule Light aus Berlin, das Bauteam Zeuch aus Dresden, die Magdetour e.K. aus Magdeburg sowie Schuh Mayr aus Bad Tölz in Bayern.

Auf Fahrzeuganhängern bewirbt die Fahrschule Light aus Berlin mit einem weiblichen Gesäß in knappen...

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Beschwerde

Basis für die Abwicklung von Beschwerden ist die Verfahrensordnung. Jeder ist berechtigt, sich mit seiner Beschwerde über Werbemaßnahmen von Unternehmen an den Werberat zu wenden. Dies kann per Telefon, Fax, E-Mail (werberat@werberat.de), Post oder mit Hilfe des Beschwerdeformulars geschehen, anonyme Beschwerden werden nicht behandelt.

Das Verfahren vor dem Deutschen Werberat ist für die Beschwerdeführer kostenfrei.

Der Name des Beschwerdeführers wird vertraulich behandelt. Ist der Beschwerdeführer hingegen eine Organisation, Institution oder Behörde, kann sein Name den anderen Verfahrensbeteiligten genannt werden, sofern der Beschwerdeführer nicht ausdrücklich eine vertrauliche Behandlung verlangt.

Für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Beschwerde sind einige Punkte zu beachten. Hier gibt es eine Anleitung.