Info

Diese Internetseite gibt Antworten auf alle Kernfragen rund um die Selbstverantwortung der Werbebranche und ermöglicht es, einfach und unkompliziert das Konfliktmanagement des Deutschen Werberats in Anspruch zu nehmen.

Werden dabei

  • Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Werbewirtschaft behauptet, kommt das Beschwerdeverfahren des Deutschen Werberats zum Zug: Ist die Beschwerde begründet, dringt der Werberat darauf, dass die Werbung eingestellt oder entsprechend geändert wird;
  • Verstöße gegen rechtliche Bestimmungen geltend gemacht oder erkennbar, kooperiert der Deutsche Werberat eng mit den für die Rechtsverfolgung zuständigen Stellen.

 

Pressemeldungen

Jahrbuch "Deutscher Werberat 2017" erschienen - Werberat legt Jahresbilanz vor

BERLIN, 16. März 2017 (dwr) - Der Deutsche Werberat, Selbstkontrolleinrichtung der Werbebranche, hat heute sein neues Jahrbuch und die Beschwerdebilanz für 2016 vorgelegt. Das Ergebnis: Erstmals in der 45-jährigen Geschichte des Werberats prüfte die von den 42 ZAW-Verbänden getragene Organisation mehr als 700 Werbemaßnahmen innerhalb eines Jahres. In knapp einem Drittel der vom Werberat zu entscheidenden 441 Fälle folgte das Gremium dem Protest der Beschwerdeführer. Die Beanstandungsquote blieb damit konstant gegenüber dem Vorjahr.

weiterlesen

 

Anpassungen an ständige Spruchpraxis - Kinderregeln des Werberats aktualisiert

BERLIN, 1. März 2017 (dwr) – Der Deutsche Werberat hat heute eine aktualisierte Fassung seiner Verhaltensregeln für die Werbung vor und mit Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Das erstmals kurz nach Gründung der Selbstkontrolleinrichtung 1973 in Kraft getretene Regelwerk legt jetzt Standards für die Werbung im Zusammenhang mit Minderjährigen in Radio, Fernsehen und Telemedien fest.

weiterlesen

 

Werberat rügt sexistische Plakatwerbung

BERLIN, 14. Februar 2017 (dwr) – Der Deutsche Werberat hat die Gerüstbau Samiez GmbH aus Ronnenberg bei Hannover und den Reifenhändler FIRSTSTOP Schwerin wegen ihrer frauenherabwürdigenden Außenwerbung öffentlich kritisiert und gerügt.

weiterlesen

Jahrbuch "Deutscher Werberat 2017"

Wie viel Provokation in der Werbung ist erlaubt? Braucht die Gesellschaft ein gesetzliches Verbot sexistischer Werbung? Welche Weichenstellungen sind vom europäischen Gesetzgeber zu erwarten?

Diese Themen, beispielhafte Beschwerdefälle, ein Rückblick auf das Beschwerdeaufkommen in 2016 sowie zahlreiche weitere Details zur Arbeit und Funktion des Werberats sind in dem am 16. März 2017 erschienenen Jahrbuch zusammengefasst.

Einen vertiefenden Einblick liefern die Gastbeiträge von Matthias Machnig (Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Prof. Dr. Frauke Henning-Bodewig (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, München) sowie Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags e. V. (DIHK). Alle drei Autoren betonen die besondere Bedeutung einer funktionierenden Werbeselbstkontrolle.

Bestellmöglichkeiten