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Diese Internetseite gibt Antworten auf alle Kernfragen rund um die Selbstverantwortung der Werbebranche und ermöglicht es, einfach und unkompliziert das Konfliktmanagement des Deutschen Werberats in Anspruch zu nehmen.

Werden dabei

  • Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Werbewirtschaft behauptet, kommt das Beschwerdeverfahren des Deutschen Werberats zum Zug: Ist die Beschwerde begründet, dringt der Werberat darauf, dass die Werbung eingestellt oder entsprechend geändert wird;
  • Verstöße gegen rechtliche Bestimmungen geltend gemacht oder erkennbar, kooperiert der Deutsche Werberat eng mit den für die Rechtsverfolgung zuständigen Stellen.

 

Aktuelles

Pressemitteilung

Bowlinganbieter, Brauerei und Gerüstbaufirma im Visier des Werberats

BERLIN, 3. Juli 2014 (dw) – Der Deutsche Werberat hat erneut drei Unternehmen wegen frauendiskriminierender Werbung gerügt. Die Sanktionierung der Selbstkontrollinstitution traf die Joker GmbH aus Braunschweig (Niedersachsen), die Altenburger Brauerei GmbH aus dem thüringischen Altenburg sowie die Zeitzer Gerüstbau GmbH aus Zeitz in Sachsen-Anhalt. Das beanstandete Plakat des Gerüstbauunternehmens zeigte eine lasziv posierende Frau ...

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Pressemitteilung

BERLIN, 15. Mai 2014 (dw) – Mit frauendiskriminierender Werbung im Internet und auf Werbeflyern ist der Berliner Pizzalieferant Call a Pizza negativ aufgefallen. Den Protesten aus der Bevölkerung bezüglich Motiv und Slogan schloss sich der Werberat mit der Verhängung einer Öffentlichen Rüge ebenso an wie bei dem alters- und frauendiskriminierenden Plakat der Tischlerei Janssen aus Moers (NRW), der frauendiskriminierenden Fahrzeugwerbung des süddeutschen Fliesenlegers Patzsch (Niederlassungen in Bobingen bei Augsburg und München) sowie den sexistischen Onlinepräsentationen des Essener Teppichhändlers TEPGO. „Die Unternehmen verletzen in provokativer Weise die Würde von Frauen, um auf ihre jeweiligen Produkte aufmerksam zu machen“, erklärt Julia Busse, die Sprecherin der Selbstkontrolleinrichtung Deutscher Werberat.

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Beschwerde

Basis für die Abwicklung von Beschwerden ist die Verfahrensordnung. Jeder ist berechtigt, sich mit seiner Beschwerde über Werbemaßnahmen von Unternehmen an den Werberat zu wenden. Dies kann per Telefon, Fax, E-Mail (werberat@werberat.de), Post oder mit Hilfe des Beschwerdeformulars geschehen, anonyme Beschwerden werden nicht behandelt.

Das Verfahren vor dem Deutschen Werberat ist für die Beschwerdeführer kostenfrei.

Der Name des Beschwerdeführers wird vertraulich behandelt. Ist der Beschwerdeführer hingegen eine Organisation, Institution oder Behörde, kann sein Name den anderen Verfahrensbeteiligten genannt werden, sofern der Beschwerdeführer nicht ausdrücklich eine vertrauliche Behandlung verlangt.

Für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Beschwerde sind einige Punkte zu beachten. Hier gibt es eine Anleitung.