Info

Diese Internetseite gibt Antworten auf alle Kernfragen rund um die Selbstverantwortung der Werbebranche und ermöglicht es, einfach und unkompliziert das Konfliktmanagement des Deutschen Werberats in Anspruch zu nehmen.

Werden dabei

  • Verstöße gegen die Verhaltensregeln der Werbewirtschaft behauptet, kommt das Beschwerdeverfahren des Deutschen Werberats zum Zug: Ist die Beschwerde begründet, dringt der Werberat darauf, dass die Werbung eingestellt oder entsprechend geändert wird;
  • Verstöße gegen rechtliche Bestimmungen geltend gemacht oder erkennbar, kooperiert der Deutsche Werberat eng mit den für die Rechtsverfolgung zuständigen Stellen.

Haben Sie Fragen, auf die diese Internetseite keine Antwort gibt? Wenden Sie sich einfach an werberat@werberat.de.

Aktuelles

Pressemitteilung

BERLIN, 12. März 2014 (dw) – Mit frauendiskriminierender Online-Werbung ist die Firma DQ-PP aus Nadrensee in Mecklenburg-Vorpommern negativ aufgefallen. Dem Protest aus der Bevölkerung bezüglich Motiv und Slogan schloss sich der Werberat mit der Verhängung einer Öffentlichen Rüge ebenso an wie dem zu den Plakaten der Städtewerbung Schnelle aus Büren (Nordrhein-Westfalen) und des Tele Service Center in Mülheim-Kärlich (Rheinland-Pfalz).

weiterlesen

 

Pressemitteilung

Im Fokus: Das Frauenbild in der Werbung - Werberat bei Bürgern und Organisationen gefragt

BERLIN, 27. Februar 2014 (dw) – Mehr Beschwerden, mehr kritisierte Werbekampagnen, mehr Proteste von Frauen: Dies zeigt die heute veröffentlichte Arbeitsbilanz des Deutschen Werberats für 2013. Danach haben sich 1.350 Personen und Organisationen mit Beschwerden über 522 Werbeaktivitäten an die Selbstregulierungsinstanz in Berlin gewandt. Im Fokus stand erneut das Frauenbild in der Werbung.

In der fast 42jährigen Geschichte des Werberats gingen nur 2001 mehr Beschwerden ein als 2013; damals waren es knapp 2.000 Eingaben. Im Berichtsjahr fiel von den 1.350 Beschwerden allein ein Drittel auf die Werbung von zwei Unternehmen. Beide sind vom Werberat öffentlich gerügt worden - allerdings nicht wegen der Vielzahl der eingegangenen Beschwerden, sondern weil sich beide Unternehmen zunächst uneinsichtig zeigten und ihre Werbung trotz Beanstandung durch den Werberat nicht zurückziehen oder ändern wollten.

Unter den Kritikern an Werbeaktivitäten dominierten 2013 deutlich die Frauen ...

weiterlesen

 

Beschwerde

Basis für die Abwicklung von Beschwerden ist die Verfahrensordnung. Jeder ist berechtigt, sich mit seiner Beschwerde über Werbemaßnahmen von Unternehmen an den Werberat zu wenden. Dies kann per Telefon, Fax, E-Mail (werberat@werberat.de), Post oder mit Hilfe des Beschwerdeformulars geschehen, anonyme Beschwerden werden nicht behandelt.

Das Verfahren vor dem Deutschen Werberat ist für die Beschwerdeführer kostenfrei.

Der Name des Beschwerdeführers wird vertraulich behandelt. Ist der Beschwerdeführer hingegen eine Organisation, Institution oder Behörde, kann sein Name den anderen Verfahrensbeteiligten genannt werden, sofern der Beschwerdeführer nicht ausdrücklich eine vertrauliche Behandlung verlangt.

Für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Beschwerde sind einige Punkte zu beachten. Hier gibt es eine Anleitung.